Mentaltraining
Innere Stärke ist kein Charakter.
Sie ist Handwerk.
Im Mentaltraining lernst du, die inneren Programme zu erkennen, die deine Vorsätze aushebeln – und sie zu verändern. Acht Techniken, zwei Tage, danach fünf Minuten am Tag. Kein positives Denken, keine Motivationsparolen. Ich unterrichte das seit 1994.
Mögliche Themen
Woran wir arbeiten
- Persönlichkeitsentwicklung
- Stressmanagement
- Resilienz
- emotionale Stabilität
- mentale Stärke
- Selbstsabotage erkennen
- innere Blockaden lösen
- Veränderungen begleiten
Der Ansatz
Ursache statt Symptom
Ich arbeite nicht am Symptom, sondern an dem, was dahintersteckt.
Das ist der Unterschied zu Motivationstechniken: Ein guter Vorsatz hält so lange, bis das alte Programm wieder greift. Wenn das Programm selbst sich ändert, brauchst du den Vorsatz nicht mehr.
Einzelcoaching
Vier Augen, dein Thema, dein Tempo.
Gruppenangebot
In kleiner Runde, mit der Dynamik einer Gruppe.
Prozessbegleitung
Über Monate, wöchentlich bis monatlich.
Eine Rückmeldung
Was sich danach im Alltag ändert
Mein Mann hat sich so positiv entwickelt, dass er von Außenstehenden schon darauf angesprochen wurde: besonnen, reflektiert, selbstachtend. Deine Darstellung auf dem Flipchart zeigte die einzunehmende Position gegenüber dem Kunden – selbsterklärend und direkt abrufbar. Alle drei Gespräche sind erfolgreich gewesen. Kein Zufall, sondern bewusst umgesetzt.
Häufige Fragen
Bevor du dich anmeldest
Zwei Tage. Danach reichen fünf Minuten am Tag, um das Gelernte zu halten.
Nein. Positives Denken überdeckt nur. Hier geht es darum, die Programme zu ändern, die dein Verhalten tatsächlich steuern.
Nein.
Nein. Du entscheidest, was du teilst. Die Techniken funktionieren auch, wenn niemand sonst weiß, woran du arbeitest.
Nein. Mentaltraining ist Training, keine Behandlung. Bei einer behandlungsbedürftigen Erkrankung ist eine Ärztin oder ein Therapeut die richtige Adresse – das sage ich auch offen, wenn es im Gespräch deutlich wird.
Der nächste Schritt
Worum geht es?
Ein Telefonat von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ich der Richtige für die Aufgabe bin. Kostenlos, unverbindlich – und wenn nicht, sage ich das.
