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Prozessbegleitung

Nach drei Wochen ist ein Seminar
meistens verpufft.

Ein Seminartag begeistert, verändert aber selten den Alltag. Bei Vera F. Birkenbihl habe ich gelernt, wie man dagegen anarbeitet – trotzdem bleibt von zwei Tagen nie alles hängen. Deshalb komme ich bei der Prozessbegleitung über Monate immer wieder ins Unternehmen: Führungsteams entwickeln, neue Strukturen wirklich verankern, nachsteuern, wo es hakt. Messbar wird es an Fluktuation, Fehltagen und daran, wie im Haus miteinander geredet wird.

Winfried Schröter erklärt

Was dabei geschieht

Über Wochen und Monate, nicht über einen Nachmittag

Das geht als Einzeltermin, als Workshop oder als feste Begleitung über Monate.

  • Führungsteams weiterentwickeln
  • Veränderungen halten, bis sie Alltag sind
  • dabeibleiben, wenn es im Tagesgeschäft schwierig wird
  • nachsehen, ob das Vereinbarte wirklich passiert
  • neue Strukturen so verankern, dass sie auch ohne mich halten
  • Fluktuation und Fehltage senken
  • dafür sorgen, dass gute Leute bleiben wollen

Warum Veränderung stecken bleibt

Drei Muster, die ich immer wieder sehe

01

Zustimmung statt Überzeugung

Im Meeting nickt jeder. Danach macht jeder weiter wie vorher. Widerstand, der nicht ausgesprochen wird, verschwindet nicht.

02

Führung ohne Vorbild

Wer Veränderung verlangt und selbst am Alten festhält, bekommt genau das zurück. Mitarbeiter folgen Verhalten, nicht Ansagen.

03

Zu früh allein gelassen

Der Auftakt war gut, der Berater ist weg, und im vierten Monat kippt es zurück. Begleitung endet zu früh.

Wie lange dauert das?

Das hängt davon ab, ob eine einzelne Führungskraft oder ein ganzes Führungsteam aufgebaut werden soll – und wie weit die Beteiligten schon sind. Eine pauschale Laufzeit zu nennen wäre nicht seriös. Im Erstgespräch lässt sich das für Ihre Situation klären, und Sie bekommen einen Rahmen, an dem Sie planen können.

Häufige Fragen

Bevor Sie anfragen

In der Regel ein Termin im Monat, bei Bedarf enger. Dazwischen bin ich für die Führungskräfte telefonisch erreichbar.

Sechs bis zwölf Monate. Kürzer lohnt es selten, weil Veränderung dann genauso verpufft wie nach einem Seminartag.

Ja. Es gibt keine Mindestlaufzeit, die Sie an etwas bindet, das nicht wirkt.

An Fluktuation, Ausfalltagen und daran, wie lange Entscheidungen brauchen. Diese Zahlen legen wir am Anfang fest und sehen sie regelmäßig an.

Ein Paketpreis über die Laufzeit, kein Tagessatz. Sie bekommen vor der Zusage ein schriftliches Angebot.

Der nächste Schritt

Worum geht es?

Ein Telefonat von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ich der Richtige für die Aufgabe bin. Kostenlos, unverbindlich – und wenn nicht, sage ich das.