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Geschäftsführertraining & Nachfolgeprozesse

Fachlich ist die Nachfolge geklärt.
Menschlich selten.

Die Übergabe scheitert fast nie an der Bilanz – sie scheitert an der Besetzung. Ich suche das künftige Führungsteam gemeinsam mit dem Inhaber aus der eigenen Mannschaft aus – mit einem anderen Blick auf die Menschen. Nicht selten ist der vorgesehene Nachfolger nicht der richtige. Danach wird aus den Ausgewählten ein Führungsteam, das trägt: vertraulich, über Monate, im Unternehmen.

Winfried Schröter auf dem Weg in ein Unternehmen

Was neue Geschäftsführer lernen

Die Rolle sitzt nicht am ersten Tag.

Fachlich ist die Nachfolge meist geklärt. Menschlich selten. Genau dort setzt die Arbeit an.

  • Verantwortung sicher zu übernehmen
  • Entscheidungen klar zu treffen
  • Konflikte zu lösen, statt sie auszusitzen
  • Mitarbeiter souverän zu führen
  • als Führungsteam zusammenzuarbeiten
  • Sicherheit und Präsenz auszustrahlen

Schwerpunkte

Woran wir arbeiten

01

Entwicklung neuer Geschäftsführer

Die besten Führungskräfte hat ein Unternehmen meistens schon. Die Nachfolge auch.

02

Aufbau stabiler Führungsteams

Mehrere Verantwortungsträger, die miteinander funktionieren statt nebeneinander.

03

Rollen- und Verantwortungs­übergabe

Wer loslässt und wer übernimmt, sind zwei getrennte Aufgaben. Beide brauchen Begleitung.

04

Führungskompetenz und Auftreten

Präsenz, Status und Wirkung – auch gegenüber langjährigen Mitarbeitern.

05

Entscheidungsfähigkeit

Entscheiden unter Unsicherheit, und zur Entscheidung stehen.

06

Konfliktmanagement

Gesellschafter, Familie im Unternehmen, Führungsteam. Sachthemen, die längst keine mehr sind.

07

Psychologische Verhandlungsführung

Verhandlungspartner einschätzen und die eigene Position bewusst einnehmen.

08

Menschenkenntnis und Mitarbeiterführung

Erkennen, wer im Haus was braucht – und wer der nächste Verantwortungsträger sein könnte.

→

Ihre Situation ist anders?

Dann sprechen wir darüber. Das erste Kontaktgespräch ist unentgeltlich.

Kurz sprechen

Wie ich arbeite

Vertraulich, unbequem, ohne eigene Agenda

  • Ich arbeite nicht fachlich im Unternehmen, sondern entwickle die Menschen, die Verantwortung tragen
  • Ich habe kein Interesse an Anschlussaufträgen in Ihrem Haus und sage Ihnen deshalb, was ich sehe
  • Vertraulichkeit über alles, was besprochen wird – ausnahmslos
  • Persönlich, telefonisch oder als längerfristige Begleitung
  • Auf Wunsch mit Face-Reading als Werkzeug für Personalentscheidungen
  • Das erste Kontaktgespräch ist unentgeltlich

Ablauf

Wie ein Nachfolgeprozess abläuft

Die meisten Inhaber kommen nicht als Erste zu mir. Sie haben schon Versuche hinter sich: Tochter oder Sohn sind gescheitert, oder ein externer Geschäftsführer hat nicht funktioniert – weil er die Firma nicht kannte und die Gepflogenheiten nicht, die hier seit Jahrzehnten gelten.

Zuerst klären wir mit Ihnen als Inhaber, wann Sie die Geschäftsführung übergeben wollen. Nicht ungefähr, sondern mit einem genauen Zeitplan. Alles Weitere hängt daran.

Danach sehen wir uns gemeinsam alle Mitarbeiter an. Wir beide haben einen unterschiedlichen Blick auf Menschen, und genau darin liegt der Wert: Sie kennen Ihre Leute seit Jahren, ich sehe etwas anderes. Zusammen wählen wir eine bis vier Personen aus, die wir in die Geschäftsführung aufbauen.

Sind es mehrere, müssen sie zueinander passen und gut zusammenarbeiten können. Sonst holen Sie sich die nächsten Probleme ins Haus, nur eine Ebene höher. Das prüfen wir, bevor entschieden wird.

Dann beginnt die Ausbildung. Dabei achten wir vor allem darauf, dass der Zeitplan eingehalten wird und Sie sich schrittweise zurückziehen können – bis Sie die Firma nur noch sporadisch besuchen und Ihre Mitarbeiter begrüßen.

Häufige Fragen

Was Inhaber vorher wissen wollen

In der Regel sechs bis achtzehn Monate. Die Auswahl des Führungsteams dauert einige Wochen, die Entwicklung danach den größeren Teil. Ein Termin im Monat ist der übliche Rhythmus.

Dann prüfen wir das gemeinsam. In vielen Fällen bestätigt sich die Wahl. In manchen zeigt sich, dass eine zweite Person die Rolle besser trägt – und es ist deutlich billiger, das vorher zu merken als nachher.

Nur, was Sie freigeben. Die Auswahlphase läuft vertraulich zwischen Ihnen und mir.

Nachfolgebegleitung wird als Paket über die Laufzeit vereinbart, nicht nach Tagessatz. Sie bekommen vor der Zusage ein schriftliches Angebot.

Das ist eher die Regel als die Ausnahme und gehört zur Arbeit dazu. Ohne Bereitschaft des Seniors, sich selbst zu beteiligen, geht es allerdings nicht.

Der nächste Schritt

Worum geht es?

Ein Telefonat von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ich der Richtige für die Aufgabe bin. Kostenlos, unverbindlich – und wenn nicht, sage ich das.